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- 227 Initialen und 163 Vignetten AUSGESCHNITTEN aus einem originalen Werk des 16. Jahrunderts, ganz oder überwiegend aus: Missale Romanum ex decreto ... concilii Tridentini restitutum. Pii V. Pont. Max. jussu editum: Cum reformatione kalendarii Gregorii Papae XIII. Missae propriae Sanctorum qui in Hispania specialiter celebrantur. Die Ausschnitte (ca. 5 x 5 cm) sind in einem Briefmarkenalbum gesammelt.

227 Initialen und 163 Vignetten  AUSGESCHNITTEN aus einem originalen Werk des 16. Jahrunderts, ganz oder überwiegend aus: Missale Romanum ex decreto ... concilii Tridentini restitutum. Pii V. Pont. Max. jussu editum: Cum reformatione kalendarii Gregorii Papae XIII. Missae propriae Sanctorum qui in Hispania specialiter celebrantur. Die Ausschnitte (ca. 5 x 5 cm) sind in einem Briefmarkenalbum gesammelt.
Lugduni (Lyon): Gulielmus Rovillius. 1583 / 1586 30 Albumblätter. In einem Briefmarkenalbum. 31 x 22,5 cm (die Ausschnitte recht sauber und gut erhalten). Bei den Initialen sind folgende Buchstaben vorhanden: A (7), B (3), C (14), D (27), E (17), F (3), G (3), H (2), I (29), L (13), M (20), N (7), O (10), P (9), Q (2), R (8), S (44), T (3) und V (6). Die gestochenen Initialen und Vignetten sind mit unterschiedlichen Motiven verziert - für den Buchstaben S haben wir 10 Varianten gezählt - wiederholen sich aber oft, die Qualität des Drucks variiert. Das 1586 in Lyon von Gulielmus Rovillius gedruckte Missale ist wohl ein Nachdruck des dort 1583 gedruckten. Der künstlerische Schmuck stammt aus der Hand von Pierre Vase. (Cf. Bibliographie Lyonaise, Bd. 9, p. 364 ff.) "Im Zusammenhang mit der Darstellung von Buchstaben ist eine Initiale ein ausgeschmückter, verzierter oder vergrösserter Anfangsbuchstabe, in der Regel ist es ein Grossbuchstabe (eine Majuskel). Man spricht von Schmuckbuchstaben und im Fall von Grossbuchstaben von Ziermajuskeln. Initialen können am Anfang eines Buches, eines Kapitels (Kapitelinitialen), einer Kolumne oder eines Absatzes (Absatzinitialen) stehen. Sie tauchen in handgeschriebenen Texten und historischen Druckwerken wie auch im heutigen Werksatz auf." (Wikipedia). "Eine Vignette (aus dem Französischen für \'Randverzierung\'; von vigne \'Weinrebe\') ist im Druckwesen ein ornamentales Zierstück. Diese Art des Buchschmucks ahmte anfangs vornehmlich Ranken von Weinreben nach, es kann sich aber um andere Motive handeln. Vignetten wurden ursprünglich als Kupferstich oder Holzschnitt hergestellt. Eine Vignette findet sich häufig auf der Titelseite eines Buches (Titelvignette). Auch kleinere Zeichnungen oder Bilder, die einem gedruckten Text zu Beginn oder am Ende eines Kapitels begleitend beigestellt werden, werden als Vignetten bezeichnet." (Wikipedia). "Pierre Eskrich, born Pierre Krug and known variously as Pierre Cruche or Pierre Vase (c. 1518 - c. 1590), was a French engraver, illustrator and painter. Connected with humanists during the Reformation." (Wikipedia). "Guillaume Rouillé (Latin: Gulielmus Rovillius; ca. 1504 - 1589), also called Roville or Rovillius, was one of the most prominent humanist bookseller-printers in 16th-century Lyon. He invented the pocket book format called the sextodecimo, printed with sixteen leaves to the folio sheet, half the size of the octavo format, and published many works of history and poetry as well as medicine, in addition to his useful compilations and handbooks." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. Free shipping to Germany, shipping costs abroad 6,00 EUR.
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